Unternehmensbewertung und Forecast – Einführung

Von am 5. Juli 2011 | 0 Kommentare »

Unternehmensbewertung bei High on Business

Unternehmensbewertungen und Prognosemodelle für zukünftige Erträge sind meist umfangreich, kompliziert und anstrengend. Dennoch ist gerade für Kleinanleger, die sich überlegen die eine oder andere börsennotierte Firma ins Depot zu legen, oder auch für Zulieferer, die mit börsenorientierten Unternehmen zusammenarbeiten, eine umfassende Unternehmensanalyse ein wichtiges Instrument. Wichtig deswegen, weil damit abgeschätzt werden kann, wie das Unternehmen in den nächsten Jahren wirtschaftet. Natürlich ist das kein heiliger Gral, aber eine gute Möglichkeit um Risiko zu minimieren.

 

Für wen ist diese Berichtreihe interessant?

  • Kleinanleger, die wissen wollen, wie man die potentiellen Kandidaten für das Depot bewerten kann.
  • Zulieferer von börsennotierten Unternehmen, die eine Risikoanalyse machen wollen.
  • Interessierte Unternehmer, die wissen wollen wie man so eine “quick and dirty” Unternehmensanalyse macht, und diese vielleicht in kleinerer Version für ihr eigenes Unternehmen durchführen wollen.

Du solltest auf jeden Fall einige Kenntnisse in Bilanzanalyse haben (nach IFRS), da die Finanzanalyse und das Business Modell darauf aufbauen. Vielleicht werde ich, bei Bedarf, auch einen Artikel mit einer kurzen Einführung in IFRS geben. Der strategische Teil ist aber ohne viel Vorkenntnisse gut verständlich,

 

Inhalte

  1. Teil: strategische Analyse des Unternehmens
  2. Teil: Finanzanalyse des Unternehmens (hier nach IFRS)
  3. Teil: Business Model erstellen
  4. Teil: Forecasting (EBIT Forecast)

 

Ziel ist es eine “Quick and Dirty” Analyse von Unternehmen durchführen zu können, und einen Ausblick über die Ertragslage zu erhalten. Es wird keine Bewertung über die Bestimmung eines Kaufpreises von Unternehmen, oder eine Aktienenpreisentwicklung vorgestellt. Diese würden den Rahmen sprengen, und werden möglicherweise als eigene Berichtreihe, aufbauend auf dieser, veröffentlicht. Als Beispielunternehmen soll die Österreichische Post AG dienen. Das Unternehmen ist börsennotiert, somit gibt es ausreichende Informationen und Jahresabschlüsse. Viele Analysen können aber auch bei nicht börsennotierten Unternehmen angewendet werden.

Die Idee zu der Berichtreihe kam mir durch das Business Analysis Project (BAP) der Wirtschaftsuniversität Wien (Institut für Unternehmensführung), in der wir das Thema 2011 ausführlich bearbeitet haben. Einige dieser Erkenntnisse möchte ich hier kompakt veröffentlichen. An dieser Stelle möchte ich gerne meinem Analysten Team nochmal meinen Dank für die tolle Zusammenarbeit aussprechen, und Herrn Janschek vom Institut für die Betreuung danken.

 

Ich wünsche viel Inspiration beim Lesen.

 

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Kategorie: Unternehmensbewertung

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Über C. Michael Hofbauer

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